Lange Zeit war meine Kunst ein Versuch der totalen Kontrolle.
Ich verbrachte Monate damit, Linien akribisch nachzuziehen, abzupausen und die Welt so perfekt wie möglich zu kopieren.
Doch am Ende dieser Reise stellte ich fest: Ich hatte zwar die Form gefunden, aber meine eigene Stimme verloren.
Ich entschied mich für das Verlernen.
Heute male ich nicht mehr das, was ich sehe, sondern das, was mich bewegt.
Meine neuen Arbeiten sind Protokolle meiner nächtlichen Träume und der rohen Energie des Augenblicks – wild, ungefiltert und losgelöst von der Perfektion der Kopie.
Jede Linie ist ein Befreiungsschlag, jede Farbe ein Fragment einer Welt, die nur existiert, wenn ich die Kontrolle loslasse.
Willkommen in meinem Portfolio 2026.
Willkommen in der Freiheit des Ausdrucks.
Studien des Loslassens & Prozessarbeiten
Nächtliche Traumbilder
Sport-Konzepte